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Phytotherapie

Meine Liebe zur Natur und besonders zu der Schönheit und Vielfalt der Pflanzen führte mich in meiner Ausbildung zur Heilpraktikerin zur phytotherapeutischen Ausbildung mit ihrer großen Vielfalt an Anwendungen. In diesem Bereich bilde ich mich laufend an der Freien Heilpraktiker Schule Bremen und an der Freiburger Heilpflanzenschule fort.

Hier nur einige Exemplare aus meinem Kräutergarten:

Lavendel

Lavandula officinalis oder angustifolia

Das reichhaltige ätherische Öl des Lavendels wird vielfältig eingesetzt. Die in ihm enthaltenden Laminaceen-Gerbstoffe können zur Desinfektion, zur Wundbehandlung eingesetzt werden. Sowohl direkt auf der Haut, als eines von wenigen ätherischen Ölen, als auch bei innerlicher Einnahme auf die Schleimhäute des Magen-Darmtraktes wirkend. Zudem wirkt es leicht sedierend und hält Mücken fern. Wegen seiner desinfizierenden Wirkung wurde es früher zum Wäschewaschen genutzt (lavandula)


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Johanniskraut

Hypericum perforatum

Als "Sonnenfängerin" kann sie ihr Licht bei leichten bis mittelschweren depressiven

Verstimmungen wieder an den Anwender abgeben

(Prinzip der Serotonin-Wiederaufnahmehemmung).

Sie macht allerdings nicht nur die Seele, sondern auch die Haut lichtempfindlicher.

Die Drüsen in den Blüten beinhalten ein rötliches Öl, welches als Ölauszug, dem Rotöl, zur äußerlichen Schmerzbehandlung von Ischialgien, Gelenk-, Muskel-beschwerden und Gürtelrose aber auch bei Verbrennungen ersten Grades und stumpfen Verletzungen eingesetzt werden kann. Innerlich hilft Rotöl bei Reizmagen und der Ausheilung von Magengeschwüren.

Arzneipflanze 2015

Ringelblume

Calendula officinalis

Der freundliche und milde Charakter der Pflanze weist auch hier auf ihre Heilwirkung als altbewährtes Wundheilmittel von Windeldermatitis, aufgeschürften Knien und Akne bis zur Brustentzündung, Operationsnachsorge und Dekubitusprophylaxe hin - ohne Kontaktallergien als Korbblütler auszulösen. Sie wirkt

entzündungshemmend, gewebefördernd, regt den Zellstoffwechsel sowie die Durchblutung der Haut an. Somit ist sie auch in der Kosmetik für jedes Alter wunderbar geeignet. Schleimhautregenerierend wird sie bei Mund- und Rachentzündungen und Magen-Darm-Erkrankungen innerlich eingesetzt.

Weitere Schönheiten aus der Apotheke der Natur

Homöopathie

Die klassische Homöopathie wurde von Dr. Samuel Hahnemann entwickelt und in seinem Hauptwerk des Organon erläutert. Seine Grundidee, die verstimmte Lebenskraft "Dynamis" wieder ins Gleichgewicht zu bringen, überzeugt seit Jahrhunderten. Trotz tausenfacher Verdünnungen wird die Idee der Ursubstanz an die verstimmte Lebenskraft weitergegeben, um diese zu genesen.

Die Macht der kleinen Kügelchen hat seitdem viele Gemüter erregt. Ob nun Quantenphänomene oder doch eher die Biophotonen-Theorie oder gar die Einbildungskraft die Wirksamkeit der Homöopathie erklären können, erscheint unerheblich angesichts der erstaunlichen Wirksamkeit, wenn nach gründlicher Anamnese das richtige Simile repertorisiert wurde. Der Fastenarzt Dr. Otto Buchinger war überzeugter Homöopath und begleitete mit diesem Verfahren erfolgreich seine Patienten beim Fasten.

Ohrakupunktur

Am Ohr werden alle Akupunkturpunkte des Körpers wiedergespiegelt. Gerade für Menschen mit Nadelphobien, Kinder und Menschen, die "blutverdünnende" Medikament einnehmen müssen, bietet sich die Laserakupunktur am Ohr oder die Dauerbehandlung der Akupunkturpunkte durch Nelkensamenpflaster an.

Tape for Health

Gerade nach Sportverletzungen zum Schutz von Muskeln, Bändern und Gelenken oder zur sofortigen Lymphdränage nach dem Trauma bieten sich Tapes an.